Der Endspurt
Nach dem Guten Start und leider mäßigen mittleren Phase, haben wir das Ruder nochmals rumgerissen und uns um die gestalterische Frage gekümmert. Wie wir vorausgeschickt haben, war Aufgeben keine Option. Darum wurden die Abteilungen klar geteilt und vergeben. Mario kümmerte sich um die Ausarbeitung des technischen Parts für die Umsetzung und den endgültigen Prototypen. Wolfgang und Andreas hingegen waren für die gestalterische Umgebung zuständig. WordPress, Dokumentation und Präsentation wurden ebenfalls unter den Beiden aufgeteilt. Somit war eine klare Struktur gegeben und auch der anschließend aufgestellte Zeitplan war sehr hilfreich und wurde eingehalten. Ab diesem Zeitpunkt arbeiteten wir unter Hochdruck an Entwürfen, Prototyp und den restlichen Teilen. Langsam kam auch der Spaß am Probieren wieder in die Gruppe und sämtliche Diskussion beschränkten sich auf kurze Gespräche mit anschließender Einigung.
Leider musste Wolfgang vor der Präsentation die Gruppe noch verlassen, aber die Zusammenarbeit war weiterhin sehr gut und vor allem fruchtbar. Der erste funktionierende Prototyp ließ auch nicht mehr lange auf sich warten. Aus diesem Grund waren vor der Präsentation nur noch Kleinigkeiten zu klären um das Prinzip darstellen zu können.
Die Präsentation
Der Prototyp funktionierte in groben Zügen und die Motivation war ebenfalls am höchsten Punkt angelangt. Leider mussten wir uns auf 15 Minuten Redezeit beschränken und dieser Rahmen reichte kaum aus um die Komplexität der Aufgabe nochmals zu umreißen. Darum haben wir uns auf eine kurze Einführung geeinigt. Diese hat beinhaltet, dass wir die Problemstellung kurz anhand von Screenshots der aktuellen Seiten von Stadtmuseum, Stadtarchiv und Dornbirnlexicon dargestellt haben. Aber wir haben uns schlussendlich auf den Prototypen fokussiert, was auch am meisten Sinn machte. Anhand der Fragen und des Feedbacks waren wir im Großen und Ganzen zufrieden mit der erbrachten Leistung.
Das Fazit
Es ist auf jeden Fall erwähnenswert, dass wir uns freuen die Chance doch noch genutzt zu haben. Die anfänglichen Probleme, konnten wir durch ein Zusammenraufen wieder einigermaßen korrigieren. Alle drei Gruppenmitglieder sind stolz auch die erbrachte Leistung der letzten drei Wochen und mit dem resultierenden Ergebnis soweit glücklich. Uns allen ist jedoch klar, dass an diesem Punkt der Spaß und das Spiel mit der Applikation erst richtig beginnen kann. Wir werden das Ergebnis auf jeden Fall nochmals reflektieren und die Stärken ausarbeiten. Es ist ebenfalls geplant dieses Ergebnis den betreffenden Institutionen vorzuführen.
Zusammengefasst kann man sagen, dass das Projekt durchwachsen war, aber das Ergebnis trotzdem präsentierter wurde. Der Unterricht war für uns auf jeden Fall wichtig und fruchtbar, da wir nicht nur in gestalterischer Frage gelernt haben sondern auch in persönlichen Belangen wachsen konnten. Unser Fazit gerne wieder!



































